After the Beep / The Walkative Project

Drawing: Monique S. Desto

BORDER 04
@thewalkativeproject

After the beep

This performance reflects different ways of inhabiting a 6 m2 space. Inviting the audience to experience a space and a walk through the voice of someone else.

Each member of the group will walk in a limited space of 6 m2 during one hour; meanwhile, they will interact with the audience through calls and voice messages.

The audience should register in advance in order to submit their phone details to the artists via @thewalkativeproject. The performance will run for one hour on 18th December 2020.

Date and Time**

Friday 18th 6-7pm GMT, 7-8pm CET (German Time)

Performed by:
@monique_s_desto
@the_anna_steward
@simonbalzat
@snydermorenomartin
@helenhelenwilson
@max.frohn
@piaannabelle
@kyoland

bpb-Salon: Auf den Spuren des Geldes – Über Geldschöpfung und Ungleichheit

Buch- und Filmvorstellung als Livestream aus dem bpb:medienzentrum

Im bpb:salon am 25. November 2020 spricht Dr. Miriam Shabafrouz mit Prof. Dr. Aaron Sahr (Autor) und Anna Steward (Performance-Künstlerin) über die Geldschöpfung und den Glauben an das Geld. Aaron Sahr wird aus seinem Buch “Ungleichheit auf Knopfdruck -die Spielregeln des Keystroke-Kapitalismus” lesen.

Zudem zeigt ein Trailer zum Film “Church of Money” Anna Steward auf ihrer Pilgerreise “Auf den Spuren des Geldes”. Der Regisseur des Films, Heinz Gubler, ist ebenfalls Gast im bpb:salon. Sein Film nähert sich dem Thema Geld auf philosophische und künstlerische Weise und ist ab sofort in der bpb:mediathek abrufbar.

Der bpb:salon wird als Livestream auf dieser Seite ausgestrahlt. Über die Sozialen Kanälen der bpb können Sie sich interaktiv am Gespräch beteiligen. Stellen Sie Ihre Fragen und posten Sie Ihre Kommentare.

Wir freuen uns auf eine spannende und interaktive Diskussion!

Mi 25.11.2020 18 – 19 Uhr
www.bpb.de/bpbsalon
www.bpb.de/medienzentrum-virtuell

Until Tomorrow

Die Gruppenausstellung Until Tomorrow wendet sich künstlerischen Arbeitsprozessen zu, die aus einer Erfahrung von materieller oder finanzieller Einschränkung oder Isolation resultieren oder davon bedingt sind. Die gegenwärtige Situation globaler Pandemie bringt einen Zustand hervor, der von der Herausforderung bestimmt ist, zwischen der Entschleunigung und der selbstregulatorischen Produktivität(saufforderung) eines in der Krise gefangenen Systems zu navigieren. Diese Ambivalenz mündet für die einen in Verweigerung, während es für andere Verausgabung und außerordentliches, kompensatorisches Produktivsein bedeutet. Dem Nicht-Produktiven, Ausweichenden, sowie dem künstlerischen Erleben von Krise und Stagnation kommt in der Gruppenpräsentation eine besondere Gewichtung zu.
Die Ausstellung leiht sich ihren Titel von der gleichnamigen Instagram-Challenge(1) und greift damit das Konzept eines besonderen Zwischenstandes, einer die gewöhnliche Ordnung der Dinge überschreitenden Momentaufnahme auf, die morgen – so das Selbstverständnis – wieder vorbei sein wird.

(1) Unter dem Hashtag „Until Tomorrow“ wurden Ende März, in den vielerorts ersten Tagen des Lockdowns, reihenweise unvorteilhafte Selfies gepostet, die für 24 Stunden online verbleiben sollten, bevor sie wieder gelöscht wurden.

Kuratiert von Judith Grobe, Anna-Lena Rößner und Gergana Todorova.

Mit Arbeiten von Federico Braunschweig, Veronika Haller, Markus Haas, Valentin Hesch, Tomoe Hikita, Julius Jurkiewitsch, Evelyn Kliesch und Anna Steward.

Eröffnung: Mi 21.10.2020 17 – 22 Uhr
Do 22.10.2020 – So 15.11.2020
Mi – So 14 – 19 Uhr

Performance “Mutabor Manikin”: Do 05.11.2020 + Fr 06.11.2020 18 Uhr

Akademie Galerie Nürnberg
Hauptmarkt 29
90403 Nürnberg