bpb-Salon: Auf den Spuren des Geldes – Über Geldschöpfung und Ungleichheit

Buch- und Filmvorstellung als Livestream aus dem bpb:medienzentrum

Im bpb:salon am 25. November 2020 spricht Dr. Miriam Shabafrouz mit Prof. Dr. Aaron Sahr (Autor) und Anna Steward (Performance-Künstlerin) über die Geldschöpfung und den Glauben an das Geld. Aaron Sahr wird aus seinem Buch “Ungleichheit auf Knopfdruck -die Spielregeln des Keystroke-Kapitalismus” lesen.

Zudem zeigt ein Trailer zum Film “Church of Money” Anna Steward auf ihrer Pilgerreise “Auf den Spuren des Geldes”. Der Regisseur des Films, Heinz Gubler, ist ebenfalls Gast im bpb:salon. Sein Film nähert sich dem Thema Geld auf philosophische und künstlerische Weise und ist ab sofort in der bpb:mediathek abrufbar.

Der bpb:salon wird als Livestream auf dieser Seite ausgestrahlt. Über die Sozialen Kanälen der bpb können Sie sich interaktiv am Gespräch beteiligen. Stellen Sie Ihre Fragen und posten Sie Ihre Kommentare.

Wir freuen uns auf eine spannende und interaktive Diskussion!

Mi 25.11.2020 18 – 19 Uhr
www.bpb.de/bpbsalon
www.bpb.de/medienzentrum-virtuell

Until Tomorrow

Die Gruppenausstellung Until Tomorrow wendet sich künstlerischen Arbeitsprozessen zu, die aus einer Erfahrung von materieller oder finanzieller Einschränkung oder Isolation resultieren oder davon bedingt sind. Die gegenwärtige Situation globaler Pandemie bringt einen Zustand hervor, der von der Herausforderung bestimmt ist, zwischen der Entschleunigung und der selbstregulatorischen Produktivität(saufforderung) eines in der Krise gefangenen Systems zu navigieren. Diese Ambivalenz mündet für die einen in Verweigerung, während es für andere Verausgabung und außerordentliches, kompensatorisches Produktivsein bedeutet. Dem Nicht-Produktiven, Ausweichenden, sowie dem künstlerischen Erleben von Krise und Stagnation kommt in der Gruppenpräsentation eine besondere Gewichtung zu.
Die Ausstellung leiht sich ihren Titel von der gleichnamigen Instagram-Challenge(1) und greift damit das Konzept eines besonderen Zwischenstandes, einer die gewöhnliche Ordnung der Dinge überschreitenden Momentaufnahme auf, die morgen – so das Selbstverständnis – wieder vorbei sein wird.

(1) Unter dem Hashtag „Until Tomorrow“ wurden Ende März, in den vielerorts ersten Tagen des Lockdowns, reihenweise unvorteilhafte Selfies gepostet, die für 24 Stunden online verbleiben sollten, bevor sie wieder gelöscht wurden.

Kuratiert von Judith Grobe, Anna-Lena Rößner und Gergana Todorova.

Mit Arbeiten von Federico Braunschweig, Veronika Haller, Markus Haas, Valentin Hesch, Tomoe Hikita, Julius Jurkiewitsch, Evelyn Kliesch und Anna Steward.

Eröffnung: Mi 21.10.2020 17 – 22 Uhr
Do 22.10.2020 – So 15.11.2020
Mi – So 14 – 19 Uhr

Performance von Anna Steward: Do 05.11.2020 + Fr 06.11.2020 18 Uhr

Akademie Galerie Nürnberg
Hauptmarkt 29
90403 Nürnberg

Sono – last chance

Die performative Musikinszenierung SONO ist Mittwoch zum vorerst letzten Mal zu sehen.

Reiben, rascheln, flüstern, Hände streicheln und waschen, Abstand halten, Masken tragen.

ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response) beschreibt ein kribbelndes Gefühl auf Kopfhaut, Nacken und oberer Wirbelsäule. Vor allem bestimmte Geräusche wie Händereiben, leises Kratzen von Fingernägeln oder Flüstern triggern ASMR, dem eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wird.

In einer experimentellen Recherche werden die Mechanismen von ASMR mit den aktuellen Auswirkungen der zwischenmenschlichen Beschränkungen auf den alltäglichen Umgang verknüpft und zu einem Geflecht aus Stimmen und Operngesängen, Geräuschen und Tönen verdichtet.


Mi 16.09.2020 20 Uhr
Große Halle, Kulturforum Fürth
Würzburger Str. 2, 90762 Fürth
www.kulturforum.fuerth.de

In Kooperation mit dem Kulturforum Fürth
Gefördert von Leonardo – Zentrum für Kreativität und Innovation

Mit Lisa Eisenreich und Alina König Rannenberg
Inszenierung von Anna Steward

Premiere: Sono

Sono – performative Musikinszenierung – feiert morgen Premiere!

20 Uhr
Große Halle, Kulturforum Fürth
Würzburger Str. 2, 90762 Fürth

Karten unter:
www.kulturforum.fuerth.de

Weitere Termine:
So 13.09.2020 18 Uhr
Mi 16.09.2020 20 Uhr

Sono
Inszenierung von Anna Steward
Mit Lisa Eisenreich und Alina König Rannenberg

In Kooperation mit dem Kulturforum Fürth
Gefördert von Leonardo – Zentrum für Kreativität und Innovation

SONO – performative Musikinszenierung

Mit Lisa Eisenreich und Alina König Rannenberg
Inszenierung von Anna Steward

Reiben, rascheln, flüstern, Hände streicheln und waschen, Abstand halten, Masken tragen.

ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response) beschreibt ein kribbelndes Gefühl auf Kopfhaut, Nacken und oberer Wirbelsäule. Vor allem bestimmte Geräusche wie Händereiben, leises Kratzen von Fingernägeln oder Flüstern triggern ASMR, dem eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wird.

In einer experimentellen Recherche werden die Mechanismen von ASMR mit den aktuellen Auswirkungen der zwischenmenschlichen Beschränkungen auf den alltäglichen Umgang verknüpft und zu einem Geflecht aus Stimmen und Operngesängen, Geräuschen und Tönen verdichtet.


Ort:
Große Halle, Kulturforum Fürth
Würzburger Str. 2, 90762 Fürth

Termine:
Sa 12.09.2020 20 Uhr
So 13.09.2020 18 Uhr
Mi 16.09.2020 20 Uhr

Karten unter:
www.kulturforum.fuerth.de

In Kooperation mit dem Kulturforum Fürth
Gefördert von Leonardo – Zentrum für Kreativität und Innovation